Postdoktorand*innen

Das Institut bietet promovierten Wissenschaftler*innen der Rechtsgeschichte und den verwandten Disziplinen, die nach ihrer Promotion zunächst oder auf Dauer in der Wissenschaft bleiben möchten, ein inspirierendes und herausforderndes Forschungsumfeld. Die Beschäftigung als Postdoktorand*in am Institut ist zeitlich begrenzt und dient der wissenschaftlichen Qualifizierung und Profilierung. In dieser Zeit bearbeiten die Postdoktorand*innen ein eigenständiges Forschungsprojekt im Rahmen der jeweiligen Forschungsfelder der beiden Abteilungen. Sie profitieren von dem vielfältigen Angebot an Vorträgen, Seminaren und Workshops am Institut sowie der Möglichkeit, selbstständig wissenschaftliche Veranstaltungen durchzuführen. Alle Postdoktorand*innen erhalten zudem weitreichende Unterstützung für Forschungsaufenthalte in Archiven, Bibliotheken sowie für die Teilnahme an auswärtigen Konferenzen und Fachtagungen.

Eine Anstellung als Postdoktorand*in mit Arbeitsvertrag wird in der Regel auf drei Jahre befristet abgeschlossen mit der Möglichkeit einer Verlängerung um bis zu weitere drei Jahre. Die Beschäftigung am Institut beinhaltet keine Lehrverpflichtungen, doch wird die Übernahme auswärtiger Lehraufträge begrüßt. Zudem sind die Postdoktorand*innen in das Mentoring der Doktorand*innen am Institut eingebunden.

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