Anschrift

Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte

Dr. Emily Whewell

Hansaallee 41

60323 Frankfurt am Main

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Publikationen in Vorbereitung

Buch: Law Across Borders in Xinjiang and Yunnan: British China Consuls and Jurisdction Between India and Burma, Manchester: Manchester University Press

Artikel: Legal Mediators: British Consuls in Tengyue (Western Yunnan) and the Burma-China Frontier Region, 1899-1931, Modern Asian Studies

Aktuelle Veranstaltungen

Dr. Emily Whewell | Abteilung I

Dr. Emily Whewell

Dr. Emily Whewell

Position:

Wissenschaftlerin

Telefonnummer:

  • +49 (69) 789 78 - 144

Faxnummer:

  • +49 (69) 789 78 - 169

Forschungsinteressen

Emily Whewell untersucht Aspekte der Sozial- und Rechtsgeschichte des britischen Weltreichs, insbesondere unter vergleichenden globalen und ostasiatischen Aspekten. Ihre bisherige Arbeit galt der Britischen Extraterritorialität in China im 19. und 20. Jahrhundert. Darauf aufbauend forscht sie gegenwärtig zu Auslieferungspraktiken im britischen Weltreich, c.1800-1950: Hong Kong, Trinidad und Gibraltar. Hierbei interessiert sie sich besonders für die rechtlichen Zuständigkeiten in Grenzgebieten sowie das Zusammenspiel von Recht mit verschiedenen Auffassungen von Staatsbürgerschaft, Rasse, Klassenzugehörigkeit und Geschlecht.

Projekt

Vita

Emily beendete ihr Grundstudium in Geschichte und Politikwissenschaften an der Universität Newcastle (2008), wobei ihr Schwerpunkt auf der Weltgeschichte und ostasiatischer Geschichte lag. 2010 erwarb sie ihren Masterabschluss an der University of Oxford, wobei sie Chinesisch studierte und sich auf chinesisch-ausländische Rechtsbegegnungen im 19. Jahrhundert spezialisierte. Ein Sprachenstipendium des taiwanesischen Kultusministeriums ermöglichte es ihr, ihre Chinesischstudien in Taipeh fortzusetzen (2010-2011). Sie war ein assoziiertes Mitglied des ERC-Projekts “The Carceral Archipelago: Transnational Circulations in Global Perspective, 1415-1960” und erwarb 2015 ihren Doktortitel in Geschichte an der University of Leicester, wobei sie sich auf britische Extraterritorialität in China und Mittelasien im 19. und 20. Jahrhundert spezialisierte.

 
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