Forschung

Forschungsprofil

Die Forschungsprojekte, die am Institut durchgeführt werden, sind in Forschungsschwerpunkte und Forschungsfelder geordnet.

 

Rechtshistoriographie Quellen Multinormativität Translation Rechtsräume Konfliktregulierung Strafrechtsgeschichte und historische Kriminalitätsforschung Rechtsgeschichte Ibero-Amerikas Recht als Zivilisationsfaktor im ersten Jahrtausend Privatrechtsgeschichte Kirchliche Rechtsgeschichte Recht und Diversität Rechtsgeschichte der Schule von Salamanca Geschichte der juristischen Methoden und Praktiken Regelungsregime Rechtstransfer in der Welt des common law Rechtsgeschichte der Europäischen Union Die Regierung der Universalkirche nach dem Konzil von Trient Forschungsprofil_2016

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In den Forschungsfeldern sind jeweils mehrere Forschungsprojekte nach einem epochen- oder gegenstandsspezifischen Kriterium zusammengefasst; hier stehen disziplinäre Eigenlogiken und die Integration in die entsprechenden Fachdiskurse im Mittelpunkt. Sie sind strukturell offen für Forschungsvorhaben aus beiden Abteilungen und abteilungsunabhängigen Forschungsgruppen. Alle am Institut betriebenen Projekte sind Teil mindestens eines, manchmal auch mehrerer Forschungsfelder.

In den vier Forschungsschwerpunkten werden gemeinsame Fragestellungen formuliert, die theoretisch reflektiert und im Dialog mit der historisch-empirischen Projektarbeit in den einzelnen Forschungsprojekten am Institut fortentwickelt werden. Sie sind bewusst weder auf bestimmte Regionen noch Epochen bezogen – im Gegenteil. Vor allem auf der Ebene dieser Forschungsschwerpunkte wird das Gespräch zwischen den Abteilungen sowie die Verknüpfung zu zentralen Forschungsanliegen in den Geisteswissenschaften sowie den Rechts- und Sozialwissenschaften gefördert.

In der Projektwerkstatt werden neue Ideen und Forschungsfelder entwickelt, um später ggf. in das Forschungsprofil aufgenommen zu werden. Abgeschlossene Forschungsvorhaben und die aus diesen hervorgegangenen Publikationen werden in den auch online verfügbaren Tätigkeitsberichten des Instituts aufgeführt. Sie bleiben in sogenannten Kompetenzbereichen präsent, solange die entsprechende Expertise am Institut vorhanden ist.