MPIeR Kolloquium  Thema 2019/20: Methoden für die Rechtsgeschichte

MPIeR Kolloquium
Thema 2019/20: Methoden für die Rechtsgeschichte

Das monatlich stattfindende Kolloquium bringt alle wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen des Instituts zusammen, um gemeinsam über konzeptionelle Fragen, Methoden und Debatten in der Rechtsgeschichte zu diskutieren. Es bietet Raum für Austausch, Anregung und Lernen über die Abteilungsgrenzen hinweg, dient aber auch der Orientierung und Verortung des eigenen Standpunkts und zielt nicht zuletzt auf die Ausbildung gemeinsamer Referenzen für das institutsinterne Gespräch.

Das Schwerpunktthema für 2019/20 bilden Methoden für die Rechtsgeschichte. Die überwiegend auswärtigen Referent*innen sind eingeladen, zu einzelnen methodischen Fragen und Problemstellungen der Rechtsgeschichte aus der Perspektive ihres jeweiligen Forschungsgebiets zu sprechen. Im Zentrum der Veranstaltungsreihe steht die Frage, wie sich rechtsgeschichtliche Forschung mit Themen, Methoden und Perspektiven anderer (historischer Teil-) Disziplinen verbinden lässt. Wo liegen Überschneidungen, welche gemeinsamen Interessen verbinden uns, welche Methodenprobleme trennen uns?

Um in einen intensiven fachlichen Austausch treten zu können, werden die Referent*innen gebeten, im Vorfeld einen ihrer eigenen Texte (Paper/ Book Chapter) oder einen mit dem Thema des Vortrags in Verbindung stehenden Text eines anderen Autors bzw. einer anderen Autorin zu benennen, der im Anschluss an den Vortrag gemeinsam diskutiert wird. Den Auftakt der Diskussion bildet ein Kommentar eine*r Wissenschaftler*in aus dem Institut.
Raum: Veranstaltungssaal des MPI
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