Moot Court

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12. Frankfurt Investment Arbitration Moot Court (2018/2019)

  • Beginn: 04.03.2019
  • Ende: 08.03.2019
  • Organisation: Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte & McDermott Will & Emery
  • Ort: Campus Westend der Goethe-Universität, Frankfurt am Main (Eröffnung 4. März am MPIeR)

Das zweite Jahr in Folge veranstaltet das Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte, gemeinsam mit der internationalen Antwaltskanzlei McDermott Will & Emery, den mittlerweile 12.  Frankfurt Investment Arbitration Moot Court vom 4. bis 8. März 2019 auf dem Campus Westend, http://www.investmentmoot.org/.

Der Frankfurter Investment Arbitration Moot Court ist der älteste und bekannteste Studentenwettbewerb auf dem Feld des Investitionsschutzrechts.

Der diesjährige Fall bringt die Teilnehmer zurück in die Zeit kurz nach der Vertreibung der Acadier und dem Father Le Loutres Krieg im Jahr 1763, Kanada. Der fiktive Charakter der Cécile Bellefontaine fordert einen Ersatzanspruch gegen Britannien, das seine Verpflichtungen aus den Utrechter Verträgen und den Genozid Konventionen gebrochen haben soll, indem britische Truppen ihre Familie ermordeten und das Familienvermögen plünderten.

Teilnehmende internationale Studententeams bereiten für beide Seiten Plädoyers vor und treten vor Schiedsrichtern in mehreren Runden gegeneinander an. Das Team, welches mit seinem Plädoyer am meisten überzeugen kann, kommt in die nächste Runde, bis zwei Teams in der Endrunde gegeneinander antreten.

 
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