Max-Planck-Gesellschaft
Max-Planck-Institut fuer europaeische Rechtsgeschichte

Veranstaltungen

Vortrag: Sünde und Verbrechen in der Moraltheologie nach dem Trienter Konzil

1. März 2013

Prof. Dr. Paolo Prodi (Bologna)

Im Rahmen des ersten Workshops der Nachwuchsgruppe im LOEWE-Schwerpunkt Außergerichtliche und gerichtliche Konfliktlösung hält der international renommierte Bologneser Historiker Paolo Prodi am 1. 03. 2013 um 16:30 Uhr im Casino 1.811, auf dem Campus Westend der Goethe Universität einen öffentlichen Vortrag zum Thema „Sünde und Verbrechen in der Moraltheologie nach dem Trienter Konzil“.

Workshop: Kanonisches Recht, Moraltheologie und Konfliktlösung in der frühen Neuzeit

28. Februar bis 2. März 2013

Vom 28.02.2013 bis zum 2.03.2013 findet in Frankfurt am Main der erste Workshop der Nachwuchsgruppe im LOEWE-Schwerpunkt Außergerichtliche und gerichtliche Konfliktlösung statt. Die Nachwuchsgruppe begrüßt zahlreiche Jungwissenschaftler/innen aus dem In- und Ausland, um mit ihnen das Gespräch über die Rolle von kirchlichen Institutionen, von Kanonisten und Theologen für die Lösung von Konflikten im Zeitalter der Reformation zu führen. Ehrengast ist der international renommierte Bologneser Historiker Paolo Prodi. Prof. Prodi hält am 1.03.2013 um 16:30 Uhr im Casino 1.811, auf dem Campus Westend der Goethe Universität einen öffentlichen Vortrag zu dem Thema „Sünde und Verbrechen in der Moraltheologie nach dem Trienter Konzil“.

Kontakt: Wim Decock

Programm [293 KB]

Tagung: Justizielle Selbstregulierung im 19. und 20. Jahrhundert

31. Januar bis 2. Februar 2013

Die Vierte Tagung des Exzellenzclusterprojekts "Regulierte Selbstregulierung in rechtshistorischer Perspektive" am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte beschäftigt sich in Kooperation mit dem LOEWE-Schwerpunkt Außergerichtliche und gerichtliche Konfliktlösung mit Themen der justiziellen Selbstregulierung im 19. und 20. Jahrhundert.

Kontakt: Peter Collin

Programm [10 KB]

Workshop: Normative Pluralität in der Rechtsgeschichte und in Räumen begrenzter Staatlichkeit

24./25. Januar 2013

Die rechtshistorische Forschung am Frankfurter MPI für europäische Rechtsgeschichte und die Untersuchungen am Berliner Sonderforschungsbereich 700 „Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit“ weisen zahlreiche Berührungspunkte auf, soweit es um die Erfassung normativer Phänomene außerhalb des staatlichen Rechts geht. Vielfach kommen dabei kongruente Forschungsbegriffe und Forschungsfragen zum Einsatz. An einer Kommunikation, die diese Gemeinsamkeiten zum Gegenstand hat, fehlt es allerdings bislang. Der zweitägige Workshop dient dazu, die beiden Forschungsstränge entlang dreier Leitfragen miteinander in Berührung zu bringen und wechselseitig Mehrwerte auszuloten.

Der Teilnehmerkreis ist geschlossen. Kontakt: Peter Collin

Programm [17 KB]

Vortrag:
Transition as a historical problem between "Achsenzeit" and "Sattelzeit"

22. Januar 2013

Prof. Dr. Paolo Pombeni (Italian-German Historical Institute in Trent; University of Bologna )

What do we mean by "historical transition"? Escaping from the trap of considering every development in history as a "transition", the presentation reflects on the problem of which ages could be understood as really bearing the meaning of being in a certain sense pivotal. The focus is on the question of defining a "modern age", which implies two different problems: 1) what does "modernity" mean; 2) which temporal extension do we assume proper for the age shaped by modernity.

Um 18 Uhr c.t. im Hörsaal des MPIeR
Der Vortrag ist auf Englisch, Gäste sind herzlich willkommen!

Abstract [8 KB]