Ziele
Die Graduiertenschule versteht sich als ein erster Schritt auf dem Weg zu einer Institutionalisierung des wissenschaftliche Austauschs über die Rechtsgeschichte Europas und Lateinamerikas in transnationaler Perspektive. Ihre Ziele sind:
- die Förderung junger Wissenschaftler / -innen durch die Etablierung eines Forums für den länder- und kontinentübergreifenden Dialog,
- die Schaffung von intellektuellen Netzwerken, die dabei helfen, die jeweiligen rechtshistorischen Forschungstraditionen zu bereichern,
- die Erarbeitung von vergleichenden historischen Perspektiven, aus denen heraus Unterschiede und Ähnlichkeiten zwischen den europäischen und iberoamerikanischen Diskursen deutlich werden,
- die Verbesserung des Zugangs für Lehrende und Doktorandinnen und Doktoranden zu methodischen Konzepten, Forschungsperspektiven und wissenschaftlicher Praxis jenseits der jeweils im eigenen Land vorherrschenden Strömungen,
- die Befähigung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftlern, juristische Terminologie und Theorien in andere sprachliche, kulturelle, politische und sozioökonomische Kontexte adäquat und zielführend umzusetzen,
- die Förderung von Kontakten zwischen den Lehrenden und Doktorandinnen und Doktoranden der beteiligten Länder, als Basis für neu entstehende internationale Forschungsnetzwerke.
Organisatoren
Ezequiel Abásolo (Instituto de Investigaciones de Historia del Derecho)
Thomas Duve (Max Planck Institut für europäische Rechtsgeschichte)
Airton Seelaender (Instituto Brasileiro de História do Direito)
Kommission
Thomas Duve (Max Planck Institut für europäische Rechtsgeschichte)
Airton Seelaender (Instituto Brasileiro de História do Direito)
Víctor Tau Anzoátegui (Instituto de Investigaciones de Historia del Derecho)





Graduiertenschule