Max-Planck-Gesellschaft
Max-Planck-Institut fuer europaeische Rechtsgeschichte

International Max Planck Research School (IMPRS) für vergleichende Rechtsgeschichte

in Kooperation mit der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

Homepage der IMPRS für vergleichende Rechtsgeschichte

Die „International Max Planck Research School for Comparative Legal History (IMPRS)“ ist ein internationales Doktorandenprogramm des Max-Planck-Instituts für europäische Rechtsgeschichte sowie der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Das Forschungskolleg fördert deutsche und ausländische Forscherinnen und Forscher, die auf dem Gebiet der Rechtsgeschichte ihre Promotion oder Habilitation realisieren wollen.

Die IMPRS widmet sich insbesondere Forschungsarbeiten vergleichenden Charakters und bezieht auch Untersuchungen außereuropäischer Rechtskulturen ein. „Rechtsgeschichte“ wird umfassend, von der Antike bis zur juristischen Zeitgeschichte, verstanden. Der vergleichende Ansatz kann dabei zeitlich horizontal oder vertikal angelegt sein. Die Fragestellungen können zum Beispiel aus dem Gebiet der Sozial-, Wissenschafts-, Institutionen- oder Dogmengeschichte stammen. Ebenso können norm- oder kontextorientierte Projekte bearbeitet werden.

Ein Gremium namhafter Rechtshistoriker leitet das Forschungskolleg. Zudem begleiten zahlreiche Wissenschaftler aus dem Ausland die Arbeit der IMPRS und vermitteln geeignete Doktoranden nach Frankfurt.

Gemeinsam wissenschaftlich arbeiten

Die internationalen Nachwuchswissenschaftler arbeiten in Frankfurt intensiv zusammen und bringen im wissenschaftlichen Austausch sowie in gemeinsamen Veranstaltungen ihre Forschungsprojekte voran bzw. zum Abschluss.

Wöchentliches Seminar

Die Stipendiaten stellen in einem wöchentlichem Seminar regelmäßig ihre Forschungsprojekte zur Diskussion. Der Dialog mit anderen fördert die Qualität der Arbeit, Probleme können schneller erkannt und effizienter gelöst werden.

Vorlesungen

Unter einem Generalthema hält das Leitungsgremium der IMPRS Vorlesungen, externe Wissenschaftler leisten ergänzende Beiträge.

Gemeinsame Arbeitstagungen

Die Stipendiaten organisieren Tagungen zu übergreifenden Fragestellungen der Rechtsgeschichte und tragen dadurch zum wissenschaftlichen Diskurs bei.

Gastvorträge

In- und ausländische Wissenschaftler halten regelmäßig Gastvorträge.

Rahmenprogramm

Die Gemeinschaft der internationalen Stipendiaten, die Wissenschaft und Privates harmonisch verbindet, soll gefördert werden. Dazu werden beispielsweise rechtshistorische Stadtführungen, Exkursionen und gemeinsame Freizeitaktivitäten angeboten.

Ansprechpartnerin für weitere Informationen:

Dr. Isabell Ludewig, Koordinatorin Graduiertenprogramme
Fon: +49 (69) 78978 - 137
Fax: +49 (69) 78978 - 169