Übersicht
Die Bibliothek des Max-Planck-Instituts für europäische Rechtsgeschichte gehört mit ihrer reichhaltigen Sammlung an Quellenwerken und Sekundärliteratur zur Entwicklung des Rechts in Europa zu den weltweit bedeutendsten rechtshistorischen Bibliotheken. Ihr Bestand umfasst außerdem eine Fülle nichtjuristischer Literatur aus Philosophie, Theologie, Historiographie, Politik-, Wirtschafts-, Sozial- und Geistesgeschichte.
Den Bestand der Bibliothek bilden rund 320.000 Bände, von denen gut die Hälfte dem historischen Buchbestand zuzurechnen sind. Der Bestand wächst jährlich um etwa 10.000 Bände. Hinzu kommen einige
Sondersammlungen, insbesondere juristische Dissertationen, verfilmte mittelalterliche Handschriften sowie Juristennachlässe.
Die gedruckten Bestände sowie Mikroformen (Mikrofilme, Mikrofiches) sind vollständig im elektronischen Katalog (
webOPAC) nachgewiesen. Lizensierte elektronische Zeitschriften sind in der
Elektronischen Zeitschriftenbibliothek erfasst. Darüber hinaus bietet die Bibliothek Zugang zu weiteren
Online-Ressourcen wie Datenbanken und elektronischen Textcorpora.
Die Bibliothek steht allen wissenschaftlich arbeitenden Personen zur Verfügung. Als Präsenzbibliothek verleiht sie keine Bücher außer Haus. Informationen zu den Benutzungsmodalitäten finden Sie
hier.
Verschiedene Digitalisierungsprojekte haben das Ziel, einen Teil des Bestandes in elektronische Form zu überführen und – angereichert durch recherchierbare Metadaten – kostenfrei im Internet zur Verfügung zu stellen. Die
Digitale Bibliothek fasst die Ergebnisse dieser Projekte zusammen.




